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Die Entwicklung des Klaviers, wie wir es heute kennen, begann zum Anfang des 18. Jahrhunderts in Italien. Es war das erste Tasteninstrument, bei dem jeder einzelne Ton in seiner Lautstärke beeinflusst werden konnte, was ihm seinen Namen gab: "Pianoforte" (das "Leislaut") oder kurz Piano.

Sein großer Tonumfang mit etwas mehr als sieben Oktaven (beziehungsweise 88 Tasten) und die Möglichkeit mehrstimmig zu spielen, machen es zu einem Universalinstrument, das zum Solospiel wie zur Begleitung gleichermaßen geeignet ist und auf dem jede Art von Musik dargestellt werden kann. Gebräuchlich sind heute auch elektronische (oder digitale) Pianos, die allerdings nur mit Einschränkung zu empfehlen sind, da sie die volle Bandbreite der Klanggestaltung und den Anschlag eines Klavieres nicht ersetzen können. Digitale Pianos benötigen kaum weniger Stellplatz als herkömmliche Klaviere, weil sie genauso breit sind, obwohl sie wegen ihrer geringeren Höhe optisch schlanker wirken.

Wer mehr über das Klavier wissen möchte, findet auf der Website von Jörg Gedan, Klavierlehrer an der Kreismusikschule, weitere Informationen zur Geschichte, Technik und Musik:

Homepage  www.pian-e-forte 

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